Die Katzenbox

Ach, das Internet und Katzen. Unzertrennlich.

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Als Gott mich schuf

So sah das ungefähr aus:

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Gebündelte Intelligenz

So viel Intelligenz auf einem Haufen.
Wenn es die Personen nicht gegeben hätte, sähe die Welt heute um einiges anders aus.

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Katzenbodyguards

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Do a barrel roll

geht auf www.google.com

und gebt ein:
“do a barrel roll”

Have fun! :D

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Adler kollidiert mit Paraglider

Woah.

Da düst man mit Kumpels im indischen Himalaya und zack – ehe man sich versieht, hockt man auf irgendeinem Berg im Nirgendwo.

Wie der wohl wieder heimgekommen ist?

Ach – wer keine Untertitel hat – unten rechts bei Youtube auf das CC Symbol klicken ;)

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Polizei stoppt Drogendealer – A-Team Style!

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Das Datenklo

Ich finde das wäre doch ein schönes, neues Facebook-Logo?

Quelle: Engadget

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Priiiiiiiiiiiiiil!

Uaha!

Limitied Design Edition

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Hallo ihr großen Konzerne? Jemand da?

Was erlaube Strunz Konzern?

Diese Frage stelle ich mir öfters in letzter Zeit.
Kennt man ja von Google mit ihrem Pseudonym-Wahn.
Wollen sie ja zum Glück abschaffen. Aber irgendwie hapert es da doch noch?

So z.B. in News von Gestern:

Auch in den Google+-Richtlinien für Apps wird die Nutzung der “common names” verlangt. Angeblich hat Larry Page die Frage nach der Zulassung von Pseudonymen bei Google+ beim “All-Hands Meeting” Googles behandelt. Seine Antwort sei ein lang gewundenes “Nein” gewesen, heißt es.
Quelle

Naja eigentlich mir auch wurscht mit Google+.

Zu viele Idioten. Einfach nur ein Social Network wie jede anderen. Bei Facebook kriegt man von den “Freunden” Kühe und nen Eimer Milch geschenkt, bei Google+ trifft man fast auf eine Art Apartheid der Nutzer bezüglich Pseudonymen.

Und falls man doch ein Social Network braucht, kann ich ohne Bedenken Diaspora* empfehlen ;) – Gibt eine kurze Einführung bei jmatic.

Ach zurück zum Thema.

Wenn Google schon die Nutzer mit der Anti-Pseudonym-Regel vergrault, müsste Electronic Arts der Höllenfürst persönlich sein :D.

So kam vor kurzem das (wirklich verdammt geile) Spiel Battlefield 3 heraus.
Normalerweise würde ich jetzt, Samstag morgens, vor der Kiste hocken und zocken – aber ich schreibe einen Artikel. Irgendwas stimmt da doch nicht?

Nun, EA hat das wunderschöne Battlefield 3 an eine Software gekoppelt – Origin.
Eigentlich eine Art “Verwaltung” für Spiele. Eigentlich ganz gut. Keine CDs mehr rumwurschteln. Immer die aktuellen Patches bekommen, Freunde nicht mehr suchen müssen usw.

Eigentlich…

Das Böse liegt wieder einmal im Kleingedruckten. Origin ist nichts weiteres als eine Art kommerzielle Spyware. Mit der Installation stimmt man zu, dass EA das Recht hat, alles auf der Platte zu durchsuchen und zu Scannen. Einfach alles.

Welche Programmen sind installiert, wann werden sie genutzt, was versteckt sich im “Steuererklärung” Ordner? Oder Familienbilder? Hab ihr jemals ein Spiel gecrackt? Ach, ihr mögt dieses Konkurrenzprodukt? Da werdet ihr doch unsere Werbung lieben, denn UNSER Produkt ist 1000x besser!

Eigentlich ist es schon lange bekannt, was sich EA mit Origin erlaubt. Denn die Beta von Battlefield ist sein längerer Zeit spielbar – Origin vorausgesetzt.

Aber nun kommt es doch endlich an die Öffentlichkeit. Sogar Spiegel Online hat einen Artikel ;)

Nun, ich hatte ja schon öfters Schwache Momente, in denen ich einfach in die Stadt fahren wollte und mir das Spiel kaufe. Scheisst man auf Origin. Man hat doch sowieso nicht zu verbergen. Aber so früh geschlagen geben? Neee, lieber doch nicht!

Naja, ich warte erst einmal ab, ob EA Origin entschärft. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt ;)

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