Hydroxi.de

19 Jul, 2010

In der KITA eingebrochen und das Kaninchen gegrillt…

Gedacht von: Hydroxi In: Gedanken auf Reisen|Interessant|Kurioses

Nein, das entstammt nicht aus meinem kranken Hirn, sondern ist in Gütersloh wirklich passiert!

[...]

Die Täter waren gezielt vorgegangen. Sie hatten nicht nur Alkohol und Drogen mitgebracht, sondern auch drei Beutel Kartoffeln, Pepperoni und ein langes Schlachtermesser. Um ihr makabres Grillfest ungestört feiern zu können, zerschlugen sie die Bewegungsmelder. Alles weitere fanden sie auf dem Gelände vor: Vom Sommerfest der Kita standen noch Bierzeltgarnitur, Grill und Grillkohle im Garten. Die Täter mussten lediglich das Schloss vom Gehege knacken.

[...]

Die Täter machten kurzen Prozess mit den Kaninchen. Sie zogen Hoppel und Lieselotte das Fell ab, weideten sie aus und packten die Innereien in eine Plastiktüte, die sie an den Kita-Zaun hängten. Das Fell ließen sie auf der Gartenterrasse liegen, ebenso die Knochen.

Bah. Pfui! Wie krank muss man sein?

Ich meine Jugendliche, die sich einen Scherz treiben wollten, konnten da ja wohl kaum sein. Wer weiß denn bitte, wie man einem Kaninchen die Haut abzieht und die Innereien entfernt?

Kranke Welt.

2 Portionen Hirnschmalz zu "In der KITA eingebrochen und das Kaninchen gegrillt…"

1 | jo jmatic

Juli 20th, 2010 at 08:07

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Kann mich noch daran erinnern, dass das in der Kindertagesstätte der Diakonie in der Ringstraße früher auch an der Tagesordnung war. Da wurde dann regelmäßig der Kühlschrank leergefuttert und ein wenig Verwüstung angerichtet.
Waren damals wohl immer irgendwelche halbstarken Kids.

Eigentlich erstaunlich, dass es noch Leute gibt, die das Ausweiden von Tieren noch beherrschen.

2 | Hydroxi

Juli 20th, 2010 at 11:57

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Das Ausweiden hat mich ja auch gewundert.
Da muss man doch mindestens irgendeinen Jagdschein gemacht haben, um dem Ding richtig die Haut abzuziehen.

Hirnschmalz