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What I tell all new programmers

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Heute mal wieder einen wunderschönen Artikel über das Handwerk des Programmierens gefunden.

You are a wizard harry. Programming is basically magic. Think about it – we study hard and pore over our books of lore (the computer + internet), to make spells (programs). Wizards can teach other wizards how to cast their magic. We can make things happen in the world spontaneously, and create wonderous devices anyone can use. (Like the internet and mobile phones). These devices can do things that would be impossible without our skills.

Und natürlich noch vieles mehr 😉

Und wer noch nicht den Programmierer – Zimmerer Vergleich gelesen hat, sollte das auch direkt nachholen.

 

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Anonym im Netz

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Was ist denn gerade bitte mit den „Sicherheits“-Apparat los? Haben die noch alle Tassen im Schrank?

TORVor ein paar Tagen kommt heraus, das Benutzer von TOR (das ist ganz grob gesagt ein Dienst zur Anonymisierung) von der NSA als Extremisten abgestempelt werden. Einfach nur so. Ohne überhaupt zu wissen, was die machen.
Klar, weil der Dienst die Benutzer anonymisiert, werden darüber so alle möglichen Sachen gedreht. Manche Leute wollen einfach nur das Gefühl von Sicherheit haben, manche sind Journalisten, Dissidenten und Menschenrechtsaktivisten – und natürlich haben auch manche kriminelle Absichten. Aber das ist ja der Sinn von so einem Tool – man weiß nichts von den Inhalten und das ist gut so (Vergleichbar mit der Post und dem Briefgeheimnis).

Nun, damit das TOR-Netzwerk funktioniert, braucht man Exit-Nodes. Das sind dann sozusagen die Ausgänge aus dem TOR-Netzwerk ins Internet.
In Österreich wurde nun ein Betreiber von einem Node wegen Beihilfe zur Kinderpornografie verurteilt. Der muss angeblich noch ein wenig mehr Dreck am Stecken haben (Schusswaffen in der Wohnung – aber natürlich gibt es keinen Kommentar ob die legal waren oder nicht) und scheint in Chats mal geschrieben zu haben, dass es ihm egal ist, was für Inhalte(auch KiPos) über das Netz verbreitet werden (Hallo, ist ja auch richtig so! Anonym!).

Wenn man sich noch ein wenig weiter mit dem Thema TOR beschäftigt, kommt man irgendwann sowieso zu dem Punkt, dass das ganze im Endeffekt nicht sicher ist. Hier gibt es eine Publikation zu dem Thema, welche beschreibt wie man 80% der Benutzer des Netzwerks de-anonymisieren kann, nur durch Überwachen eines einzigen Relays. Und für große „Sicherheits“-Apparate wie die NSA ist das wahrscheinlich Alltag.

Ergo reicht es nicht nur anonym zu sein – man muss seine Daten auch verschlüsseln.
SSL-Verschlüsselung sollte eigentlich jedem bekannt sein.Hier wird die Verbindung zwischen Server und Browser Verschlüsselt (an die Nichtwissenden: wenn ihr Links von eurer Adress-Leiste im Browser ein  grünes Schloss-Symbol habt, ist die Verbindung verschlüsselt) .Falls also irgend ein Journalist in China ein paar Artikel über Menschenrechtsverstöße leaken will, kann er das anonymisiert und verschlüsselt tun. Spätestens wenn das eigene Leben davon abhängt, schaut man sich auch das SSL-Zertifikat penibelst genau an. Ob es auch die richtige Domain ist, etc.

NSA Flying PigWenn man dann jedoch ein wenig weiter sucht, stößt man auch auf interessante Programme die von der NSA betrieben werden wie z.b. FLYING PIG (Der Artikel ist von September 2013, warum hab ich nie was davon gehört?).

Thema ist, dass die NSA Wirtschaftsspionage gegen Petrobas, einem riesigen brasilianisches Mineralölunternehmen, betrieben hat.
Wie sie das gemacht haben? In den Router bei Petrobas gehackt, alle Google-Anfragen umgeleitet und somit abgefangen. Der eigentliche Clou ist, dass der Browser meckern müsste, dass etwas mit dem Zertifikat der verschlüsselten Verbindung nicht stimmt (ist ja nicht mehr der Google-Server, an den man jetzt seine Sachen übermittelt). Aber die Jungs von der NSA sind ja nicht blöd, wenn die schon riesige IT-Firmen dazu bringen können, Hintertürchen in die Datenbanken einzubauen, haben sie natürlich auch Zwischenzertifizierungsstellen um auch hier am Rädchen zu drehen. Okay, sogar dem Indischen Geheimdienst scheint das jetzt möglich zu sein.

Man kann also theoretisch keiner Webseite trauen, von der man sich nicht persönlich überzeugt hat, dass das Zertifikat stimmt. Man könnte jetzt den Fingerprint des Zertifikats überprüfen, müsste aber natürlich erstmal wissen, ob der Prüf-Wert schon korrekt ist. Wenn man ihn nämlich über das Internet / E-Mails hat, besteht ja schon wieder die Gefahr, dass auch dieser Wert schon gefälscht ist.

Ok, das wird jetzt alles schon ein wenig Paranoid.

Also einfache Verschlüsselung ist schon einmal besser als keine. Ihr lauft ja auch nicht nackt durch die Straßen mit der Meinung, dass ja eh keiner guckt.

Ob man sich jetzt ganz vermummen muss, muss jeder für sich selbst entscheiden. Nur scheint es leider nicht ganz so einfach zu sein.

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Wenn Programmierer Zimmerer wären

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Ach, mal wieder über ein schönes Beispiel des täglichen Programmiererleids gestolpert:

  • Interviewer: So, you’re a carpenter, are you?
  • Carpenter: That’s right, that’s what I do.
  • Interviewer: How long have you been doing it?
  • Carpenter: Ten years.
  • Interviewer: Great, that’s good. Now, I have a few technical questions to ask you to see if you’re a fit for our team. OK?
  • Carpenter: Sure, that’d be fine.
  • Interviewer: First of all, we’re working in a subdivision building a lot of brown houses. Have you built a lot of brown houses before?
  • Carpenter: Well, I’m a carpenter, so I build houses, and people pretty much paint them the way they want.
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Das Killer-Soundsystem

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Das dickste Soundsystem Europas findet man nicht in einer Discothek oder auf irgendwelchen Festivals – sondern in der Large European Acoustic Facility (LEAF) in den Niederlanden.

Hier werden Satelliten der Umgebung eines Raketenstarts ausgesetzt – und weil man schlecht riesige Raketen zünden kann (oder will?), braucht man etwas mit viel Wumms.


Ergo haben die Jungs in einer Halle zwei riesige Hörner konstruiert, durch die mit hohem Druck Stickstoff gefeuert wird. Hierdurch kann man eine riesige Bandbreite von Tönen erzeugen, natürlich nichts für die Ohren, dafür bis zu 154 Dezibel laut!
Nur mal so fürs Protokoll: Ab 120 Dezibel kriegt man Hörschäden, ein Gewehrschuss 1 Meter neben eurem Kopf ist sogar 140 Dezibel laut.
Also ist das Teil wirklich, wirklich, wirklich verdammt laut!

Na dann mal… Wubwubwubwub!

 

Copyright der Bilder: ESA-Anneke Le Floc’h

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Der Eisberg der Titanic

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Copyright: United States Coast Guard

Copyright: United States Coast Guard

Was ist eigentlich aus dem Eisberg geworden, der die Titanic versenkt hat?

Die Bilder oben und unten sind möglicherweise die einzigen, welche den ihn zeigen. Hundett1prozentig sicher sein kann man sich natürlich nicht, da während des Untergangs niemand auf die Idee kam, ein Foto des Ungetüms zu schießen (Was einen aber auch nicht verwundert 😉 ).

Das obere Bild wurde vom Chef-Kellner des deutschen Ozeandampfers SS Prinz Albert geschossen. Die Prinz Albert fuhr am 15. April durch die gleichen Gewässer wie einen Tag zuvor die Titanic. Die Kenntnis vom Schicksal der Titanic hatte sich noch nicht unter den Passagieren verbreitet – der Kellner machte die Aufnahme nur, weil ein Streifen rote Farbe den Eisberg bedeckte.

Copyright:  United States Coast Guard

Copyright: United States Coast Guard

Das Zweite Bild stammt vom Kapitän der Minia – einem Kabelschiff, welches Telefonkabel im Atlantik verlegte. Die Minia war eines der Schiffe, welche zum Unglücksort entsendet wurden, um Leichen und Trümmerstücke zu bergen. Laut Aussage des Kapitäns war es der einzige Eisberg im Umkreis und es spricht erneut die rote Farbe für eine Kollision mit der Titanic.

Wieder mal eins von den interessanten Dingen, über die man sich sonst keine Gedanken macht.

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Telepräsenz Roboter

2 Kommentare
Beam+

Beam+

Die von euch, die Big Bang Theory gucken, kennen bestimmt noch den Shelbot.

Eine Firma hat nur wirklich so ein Teil entwickelt – Beam+.

Auf den ersten Blick eine bescheuerte Nerd-Idee. Mir fällt auf den zweiten Blick ehrlich gesagt auch keine Sinnvolle Einsatzmöglichkeit für das Ding ein.
Der Hersteller meint, man könne die Kinder ins Bett bringen oder mit den Haustieren spielen.

Naja, wenn ich schon so lange außer Haus bin, dass ich so einen Telepräsenz Roboter benötige, habe ich bestimmt keine Haustiere (die armen Viecher) – und welches Kind lässt sich von einem doofen Roboter ins Bett bringen? Das Teil wird umgeworfen und einfach bis spät in die Nacht Fernseh geguckt.