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„Neues Dokument“ im Kontextmenü von Nautilus für Ubuntu 18.04

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Kurz gesagt: Neue Versionen von Ubuntu wie 17.10, 18.04 etc. enthalten nicht mehr die Option, ein neues Textdokument im Kontextmenü mit der rechten Maustaste zu erstellen. Hier ist die Anleitung, wie man diese nützliche Option zurückbringt.

Neulich habe ich versucht, eine neue Textdatei in Ubuntu 18.04 zu erstellen. Während ich in Nautilus war, klickte ich mit der rechten Maustaste und zu meiner Überraschung sah ich nicht die Möglichkeit, ein neues Dokument zu erstellen.

Neues Dokument sucht macht vergeblich.

Rein theoretisch ist es mir schnuppe, weil ich immer das Terminal benutzen kann um ein neues Dokument zu erstellen – oder ich könnte den Texteditor öffnen und eine leere Textdatei speichern. Aber als Linux-User will man sich nicht dem System beugen.

Uns die Lösung ist schon bescheuert einfach:

Wenn ihr in eurem Home-Verzeichnis seid, seht ihr einen Ordner namens Vorlagen. Die Chance steht gut, dass er euch (wie mir) noch nie groß aufgefallen ist.

Dieses Vorlagenverzeichnis wird verwendet, um …. Vorlagen zu erstellen. Alle in diesem Ordner gespeicherten Dateien erscheinen im Kontextmenü zum Erstellen. Wenn ihr also regelmäßig Dokumente schreibt, könnt ihr ein komplettes Beispiel-Dokument reinpacken. Oder wie ich einfach nur leere Files.

So sollte es dann schließlich aussehen.
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Traust du deiner Zwischenablage?

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Wie ging das nochmal? Ach, einfach googlen, kopieren und fertig!

Jaha, so schnell kann das gehen. Tückisch wird es dann meistens wenn man mit längeren grep Befehlen oder regulären Ausdrücken hantiert.
Schnell kopiert ist effizienter als selbst geschrieben. Also keine weiteren Gedanken und ab in die Shell.

Und schwups hat man was aus der Zwischenablage eingefügt, was man gar nicht kopiert hat. Oder etwa doch?

Seit einiger Zeit kursiert nämlich ein schönes Skript (kann man es eigentlich Exploit nennen?) herum, welches genau das ermöglicht:

Um genau zu erfahren wie es funktioniert, findet ihr hier die Erklärung.

Also, lieber nochmal in einen Editor kopieren, bevor ihr etwas in eure Shell ballert.